Witches of deadly Sins
- Lena

- 9. Okt.
- 1 Min. Lesezeit
Ich habe mich riesig auf Witches of Deadly Sins gefreut – allein schon, weil Ava Reed einfach eine Meisterin darin ist, mich in ihre Welten zu entführen. Und auch hier wurde ich nicht enttäuscht!
Schon die ersten Kapitel haben mich direkt nach Amsterdam gezogen – eine Stadt, die in dieser Geschichte so atmosphärisch beschrieben ist, dass man fast meint, man sei wirklich dort. Die Mischung aus griechischer Mythologie, Hexenmagie und urban Fantasy ist einfach genial umgesetzt und sorgt für ein richtig spannendes Setting.
Sasha als Protagonistin hat mir unglaublich gut gefallen. Sie ist stark, unabhängig und trägt gleichzeitig so viele innere Konflikte mit sich herum, dass man gar nicht anders kann, als mit ihr mitzufiebern. Ich mochte es total, wie sie im Laufe der Geschichte zwischen Pflicht, Freiheit und Vertrauen hin- und hergerissen ist.Bei Dastan war ich eigentlich die ganze Zeit über skeptisch und war mir bis zum Ende nicht sicher, was ich von ihm halten soll.
Was mir besonders gefallen hat, war die Tiefe hinter der Fantasyhandlung. Ava Reed greift immer wieder emotionale Themen auf – Vertrauen, Trauer, Selbstzweifel, die Suche nach sich selbst – und verbindet das mit einer spannenden, mystischen Handlung.
An ein, zwei Stellen hätte ich mir ein bisschen mehr Tempo gewünscht, gerade im Mittelteil, aber insgesamt war das Buch fesselnd, atmosphärisch und ich bin gespannt, wie die Geschichte in Band 2 weitergehen wird.

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