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Großes Potenzial, aber für mich zu viele Fragezeichen - House of Zodiac, Sternenstaub

  • Autorenbild: Lena
    Lena
  • 8. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

House of Zodiac – Sternenstaub war für mich leider ein Buch, bei dem Kopf und Herz nicht ganz zusammengefunden haben. Dabei hat sich die Grundidee so unfassbar vielversprechend angehört: ein magisches Reich, Sternzeichen-Häuser, uralte Konflikte – eigentlich genau mein Ding. Vielleicht hat es mich deshalb umso trauriger gemacht, dass ich einfach nicht richtig reingekommen bin.


Der Einstieg war für mich holprig, und dieses Gefühl hat sich leider durchgezogen. Ich hatte oft das Gefühl, an der Oberfläche zu kratzen, ohne wirklich zu verstehen, was in der Welt passiert, wie die Magie funktioniert oder welche Zusammenhänge wichtig sind. Es gab so viele spannende Ansätze – nur sind sie für mich nie so klar geworden, dass ich richtig mitfiebern konnte.


Auch zu den Charakteren konnte ich nur bedingt eine Verbindung aufbauen. Jupiter und Nox haben ohne Zweifel Potenzial, aber ich persönlich habe ihre Entscheidungen und Dynamiken nicht immer nachvollziehen können, was das Mitfühlen extra schwer gemacht hat.


Das alles macht mich ein bisschen wehmütig, weil ich die Reihe wirklich mögen wollte. Man spürt, dass unglaublich viel Fantasie und Herzblut in der Welt steckt – sie ist nur nicht ganz bei mir angekommen.

 
 
 

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